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OS X: Little Helpers

Ohne konkreten Anlass, hier mal eine kurze Zusammenstellung an nützlichen Tools und Mini-Programmen für den Arbeitsalltag am Mac.

  • Fission, kleiner feiner Audio-Editor, auch geeignet zum Klingeltöne für’s iPhone selbst machen. Kostenpunkt: 32 $
  • Snapper, instant Audioeditor und Konverter, der sich unten an’s Finder-Fenster andockt. Hab mich noch nicht entschieden, ob ich das praktisch oder nervig finden soll 😉 Kostenpunkt 79$, dafür gibt es eine voll funktionierende 100 Tage Demo.
  • Postbox, eMail-Client der sich ziemlich viel versprechend anhört. Kostet nix und hat gerade Public Beta Status ereicht. Werde ich sicherlich bald mal testen.

Und nun meine liebsten Helfer, die ich nicht mehr missen möchte:

  • Little Snitch – unbezahlbar, wenn es darum geht, zu kontrollieren, welches Programm wann und warum auf’s Internet zugreifen möchte, Kostenpunkt: 29,95 $
  • Pacifist – hilft beim Umgang mit  DMG-Images, Sekundärtugenden: kann auch Dateiarchive der Formate ZIP, TAR, TAR.GZ, TAR.BZ2 oder XAR und extrahiert auch einzelne Dateien oder Ordner aus den Archive. Kostenpunkt 20$.
  • The Unarchiver – mein Standard-Entpacker, kann u.a. Zip, Tar-GZip, Tar-BZip2, Rar, 7-zip, LhA, StuffIt. Sehr zuverlässig und dazu noch kostenlos (Donationware), wärmstens empfohlen.

To be continued.

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Mach Dich besser

„10 Tipps, die Dich schöner/schlanker/cleverer machen“ … könnte auch aus einem Frauenmagazin stammen 😉

Doch hier geht’s um was anderes,  nämlich zwei umfrangreiche, wie praktische Sammlungen. Der Titel der einen „17 Webtools, die uns produktiver machen“ mich irgendwie auf diese Frauenmagazin-Schiene gebracht hat.

1. eine Liste an Webtools, die eventuell zu mehr Flow in der Arbeit beitragen könnten.

2. 10 Dinge, die Journalisten 2009 wissen sollten

Letztere umfasst viele Basics, vertieft aber auch ein paar Themen mit interessanten Verweisen.

Erstere gibt eine guten Überblick und hilft beim Filtern aus dem Meer der Möglichkeiten, bzw.  Web basierten Tools & Services.

Nice one, auch wenn natürlich erstmal gehörig Zeit investiert werden muss, um sich den Kram detailliert anzusehen, sich damit anzufreunden. Aber im ein oder anderen Fall könnte sich das durchaus lohnen.