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Housemusic all night long… eine Handvoll DJ-Mix-Empfehlungen

So, ist ein bisschen ruhig geworden hier…twitter und Facebook lassen grüßen.

Aber abseits der Facebook-Status-Updates und 140z Tweets, möchte ich hier einfach mal auf ein paar schöne Mixe aufmerksam machen, die mir in der letzten Zeit begegnet sind. Los geht’s!

nico purman’s interstellar discotheque

nico purman’s interstellar discotheque

Sehr schön atmosphärisch, mit leichten Disco-Avancen. Toll aufgebaut – verbreitet einfach gute Laune, zumindest bei mir.

Nico Purman „Interstellar Discoteque“ // Vakant-Podcast.

LWE Podcast 26: Ripperton

LWE Podcast 26: Ripperton

Schon etwas älter, dafür umso hörenswerter, inkl. kurzen Ausflügen ins Dubbige:

Ripperton LWE Podcast Nr. 26 // Und LWE steht für… Little White Earbuds // Direkt-Link zum Download

Ata: 105 Dezibel (Bild: Backroom Entertainment)

Ata: 105 Dezibel (Bild: Backroom Entertainment)

Weiter geht’s mit mit Ata der den Januar-Mix für ITSOKTOHATEYOURJOB beigesteuert hat.

Ich weiß auch nicht, aber selten einen DJ gehört, bei dem man schon nach wenigen Minuten immer wieder eine unverkennbare Handschrift raushört.

Ging mir bis jetzt bei einigen Ata-Mixes so… reinhören wärmstens empfohlen:
Direktlink zum Download.

Schön auch der Name „105 Dezibel“, das Bild der riesigen LED-Ziffern des Dezibel-Messers im Robert Johnson ist sofort im Kopf.

Oskar Offermann - Keep It Deep Guest Mix

Oskar Offermann - Keep It Deep Guest Mix

Und wenn wir schon bei Frankfurt sind, Oskar Offermann von WHITE MUSIC ist zumindest Exil-Frankfurter, schöner Mix von ihm im Rahmen der „Keep it Deep Guest Mixes“ hier zu hören und downzuloaden auf Soundcloud – hier der Link zur Seite mit einen Interview mit ihm.

Daumen hoch, allein schon weil er „Money Nugget“ von Prostitune mit einbaut, einer der schönsten und elegischsten Tracks der mir in letzter Zeit begegnet ist. Und weil’s so schön ist, gibt’s das hier noch gleich als Bonus-Video hinterher:

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Wildpark EP – jetzt raus auf Pentagonik.de

Ludwig Coenen: Wildpark EP - Pentagonik Digital 003

Ludwig Coenen: Wildpark EP - Pentagonik Digital 003

Ein neues Release von mir steht in den digitalen Musikläden dieser Welt:

Ludwig Coenen busts open the lock with his sharp-cut under-watery yet somehow so fresh and so clean funk style, delivering two techno tracks with leads mean enough to keep the discoid sharks at bay but just fevered enough to stir up a little funk flotsam. The crisp, straight rhythms, suspended stabs and ever so subtle breathiness make for a spacious and airtight EP.

Erhältlich hier bei Beatport mehr Info hier auf der Pentagonik-Seite.

Als nächstes kommt dann eine EP zusammen mit Todd Bodine auf Highgrade Digital und noch ein paar andere Sachen…doch dazu dann demnächst mehr 😉

Ludwig Coenen: Bit Brasser EP - Senator Records 006

Ludwig Coenen: Bit Brasser EP - Senator Records 006

Und wenn wir schon mal bei der Eigenwerbung sind, meine erste Solo-Vinyl EP auf Senator Records gibt’s seit einer Weile käuflich zu erwerben, z.B. hier im Senator-Shop bei Discgogs. Digital Release folgt in Kürze.

Schlagt zu, die Auflage ist klein und exklusiv 😉

John Tejada: Fabric 44

Fabric 44

John Tejada: Fabric 44

Bei dem Blogtitel…sollte man auch mal ein paar Worte über Musik verlieren. Das hier ist allerdings alles andere als eine Pflichtübung.

Bei der Mix-CD Serie das Londoner Fabric Clubs war ja schon die ein oder andere Perle dabei. Mein Highlight der letzten Zeit Fabric Nr. 43 von Darshan Jesrani und Morgan Geist – auch bekannt als Metro Area. Zwei sensationelle post Disco Produzenten aus New York und beileibe keine unbeschriebenen Blätter, daher spare ich mir weitere Ausführungen zu den beiden.

Ihr Mix für Fabric begleitet mich jedenfalls seit ein paar Wochen, alles in allem eine wunderbar euphorische Eskapade durch die discoiden Gefilde von House. Kann ich nur empfehlen, als kleiner Euphorie-Push in diesen kalten Tagen. Allein das Intro hat mir schon große Freude bereitet.

Naja, um mal zum Punkt zu kommen: John Tejada schätze ich als Produzent mindestens ebenso sehr wie die zwei Jungs aus NY, insofern bin ich SEHR gespannt auf seinen Mix. Ich kenne kaum einen Produzenten, der Sounds so auf den Punkt bringen und kristallklar herausarbeiten kann. Ein famoser DJ ist er noch dazu, weiß ich aus eigener Erfahrung. Und das ist beileibe keine Selbstverständlichkeit – der Automatismus „1A Produzent = 1A DJ“ und umgekehrt wird mir manchmal einen Ticken zu oft strapaziert. Nunja, kein Wunder, bei elektronischer Musik wird die Kohle ja mittlerweile mit Gigs eingefahren, während der musikalische Output zum Promotool und zur Marktwertsteigerung dient. Ist natürlich stark überspitzt, Gegenbeispiele gibt’s natürlich zur Genüge und die Wahrheit liegt wie immer irgendwo dazwischen.

Aber zurück zum Thema: John Tejadas Mix (Review bei Resident Advisor hier) weckt bei mir hohe Erwartungen, mal sehen, ob die Euphorie anhält, nachdem ich das Ding gehört habe.