Archiv der Kategorie: musik

Youtube: Aktienkurse vs. Microsoft Songsmith

Ich wusste, dass sowas kommen wird!

Nicht unbedingt neu, aber von mir eben erst entdeckt:

Von Johannes Kreidler.

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Pirate-Bay-Prozess: IFPI macht sich lächerlich

Laughter filled The Pirate Bay trial here Wednesday when John Kennedy, the chief executive of the International Federation of Phonographic Industries, testified that people would have purchased every music track they got free file sharing.

Wired.com

Ja nee, is klar 😉

Clips and Bits: Youtube Fundstücke der letzten Zeit

Microsoft: Songsmith

Der absolute Wahnsinn in Produktform. Nicht auszudenken, dass sich womöglich ganze Abteilungen bei Microsoft mit sowas beschäftigen.

Warnung: Dieses Video enthält psychoaktive Sequenzen, die mitunter noch Tage danach im Kopf herum spuken… ich sag nur: „What are you doing, Lisa…

via diverse

Kinderspiel

Wow, was der Kleine an Strecke zurücklegt – enorm. Und es scheint System zu haben, was er da anstellt. Zyklische Raumuntersuchung und sehr putzig anzuschauen!

Via Basicthinking

Oren Lavie – Her Morning Elegance – Stop-Motion vom Feinsten

Wunderschön, einfallsreich…Chapeau für dieses brilliante Musikvideo.

Via Rivva

Bonustrack:

David Hasselhoff: Völlig losgelöst Hooked on a Feeling

Ugga Chaka! Da ist aber jemand völlig durchgedreht und mit Karacho in die Visual-FX Kiste gesprungen. Unfassbar. Outstanding. Verstörend.

Via Mail

John Tejada: Fabric 44

Fabric 44

John Tejada: Fabric 44

Bei dem Blogtitel…sollte man auch mal ein paar Worte über Musik verlieren. Das hier ist allerdings alles andere als eine Pflichtübung.

Bei der Mix-CD Serie das Londoner Fabric Clubs war ja schon die ein oder andere Perle dabei. Mein Highlight der letzten Zeit Fabric Nr. 43 von Darshan Jesrani und Morgan Geist – auch bekannt als Metro Area. Zwei sensationelle post Disco Produzenten aus New York und beileibe keine unbeschriebenen Blätter, daher spare ich mir weitere Ausführungen zu den beiden.

Ihr Mix für Fabric begleitet mich jedenfalls seit ein paar Wochen, alles in allem eine wunderbar euphorische Eskapade durch die discoiden Gefilde von House. Kann ich nur empfehlen, als kleiner Euphorie-Push in diesen kalten Tagen. Allein das Intro hat mir schon große Freude bereitet.

Naja, um mal zum Punkt zu kommen: John Tejada schätze ich als Produzent mindestens ebenso sehr wie die zwei Jungs aus NY, insofern bin ich SEHR gespannt auf seinen Mix. Ich kenne kaum einen Produzenten, der Sounds so auf den Punkt bringen und kristallklar herausarbeiten kann. Ein famoser DJ ist er noch dazu, weiß ich aus eigener Erfahrung. Und das ist beileibe keine Selbstverständlichkeit – der Automatismus „1A Produzent = 1A DJ“ und umgekehrt wird mir manchmal einen Ticken zu oft strapaziert. Nunja, kein Wunder, bei elektronischer Musik wird die Kohle ja mittlerweile mit Gigs eingefahren, während der musikalische Output zum Promotool und zur Marktwertsteigerung dient. Ist natürlich stark überspitzt, Gegenbeispiele gibt’s natürlich zur Genüge und die Wahrheit liegt wie immer irgendwo dazwischen.

Aber zurück zum Thema: John Tejadas Mix (Review bei Resident Advisor hier) weckt bei mir hohe Erwartungen, mal sehen, ob die Euphorie anhält, nachdem ich das Ding gehört habe.